Anwendungsbereiche des Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkernextrakt Grapefruitkernextrakt zur Prävention

„Vorbeugen ist besser als heilen“

Schon vor tausenden von Jahren kamen Menschen zu dem Wissen, dass Krankheiten verhindert werden können, wenn der Körper entsprechend versorgt und gepflegt wird.

Der Biologe, Jens Meyer Wegener, merkt an, dass in der heutigen Zeit wird zwar oft von Prävention gesprochen wird, die meisten Menschen allerdings mit dem Begriff wenig anfangen können – geschweige denn die Krankheitsvorsorge in den Alltag integrieren können. Ein Großteil der heutigen Zivilisationskrankheiten sind auf Stress, zu wenig Bewegung, Mineralstoff- und Vitaminmangel und allgemein ungesunde Ernährung zurückzuführen. Durch diese Belastung ist der Körper oft nicht in der Lage, sich gegen Viren und Infektionen zu schützen, was zum Ausbruch diverser Krankheiten führt.

Besonders Menschen, die besonderer Belastung in Umwelt, Beruf oder persönlicher Entwicklung ausgesetzt sind, kann eine gezielte Prävention sinnvoll sein.

Grapefruitkernextrakt bietet eine wirksame und zugleich einfach Möglichkeit, den bei diesen Menschen erhöhten Bedarf an natürlichem Vitamin C zu decken, um die Abwehrkräfte zu stärken. Durch die natürliche Kombination von Vitamin C und Flavonoiden wirkt Grapefruitkernextrakt außerdem um einiges effektiver, als synthetisch hergestelltes Vitamin C alleine. Jens Meyer Wegener empfiehlt, dass schon die Einnahme von 10-20 Tropfen verdünnten Extrakts, kurmäßig über einen Zeitraum von 3-4 Wochen für eine Prävention ausreichend sein.

Grapefruitkernextrakt Infektionserkrankungen

In vielen Studien wurde die Wirksamkeit von Grapefruitkernextrakt gegen eine ganze Reihe von Infektionskrankheiten – auf Basis von Bakterien, Viren als auch von Pilzen – getestet. Das Ergebnis ist, dass das breite Wirkungsspektrum von Grapefruitkernextrakt (das sogar breiter ist als das von vielen Antibiotika) sehr oft einen erfolgreichen Effekt zur Bekämpfung der Infektionskrankheiten hatte.

Grapefruitkernextrakt Grapefruitkernextrakt gegen Magengeschwüre – Helicobacter Pylori

Jens Meyer Wegener merkt an, dass schätzungsweise 30% aller Bundesbürger gelegentlich oder häufig unter Oberbauchbeschwerden leiden. Dies kann sich in Form von Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen oder Übelkeit zeigen.
Die Ursachen sind vielseitig, so können Stress, unregelmäßiges oder übermäßiges Essverhalten, bis hin zu Erkrankungen der Galle, Leber oder Bauchspeicheldrüse oder Infektionen ausschlaggebend sein.
In etwa einem Drittel der Fälle lassen sich Schleimhautentzündungen und Magen – bzw. Zwölffingerdarmgeschwüre nachweisen. Dies sollte jedoch unbedingt zuerst von einem Arzt untersucht werden. Annähernd 95% aller Zwölffingerdarmgeschwüre sind durch den Helicobacter Pylori ausgelöst.

Aus eigener Kraft gelingt es dem Körper nur selten, sich gegen die Helicobacter Keime zur Wehr zu setzen. Oft werden gegen diese Keime Antibiotika oder andere stark wirksame Medikamente eingesetzt. Jens Meyer Wegener weist auf die sensationellen Befunde aus einer amerikanischen Studie hin, in welcher Helicobacter erfolgreich mit Grapefruitkernextrakt bekämpft wurde. Durch die Gabe von täglich zwei bis fünf Tropfen GKE wird der Keim meist innerhalb von 14 Tagen abgetötet. Rückfälle wurden nur in seltenen Fällen beobachtet.

Grapefruitkernextrakt Grapefruitkernextrakt gegen Erkältungen / Grippe

Es ist jedes Jahr wieder das gleiche Phänomen. Im Frühling oder im Herbst füllen sich die Arztpraxen mit Patienten, die über Schnupfen, Halsschmerzen, Husten sowie Kopf- und Gliederschmerzen klagen. Die Erkältung — wir alle kennen sie! Die Erkältung gehört zu den häufigsten Infektionserkrankungen. Jeder zweite Bundesbürger wird im Verlauf eines Jahres mindestens einmal, im Durchschnitt jedoch fünf- bis sechsmal von den sogenannten Rhinoviren, den Erregern des Schnupfens, heimgesucht. Obgleich lästig und vor allem höchst ansteckend, wird der »gemeine Schnupfen« von vielen Menschen nicht ernstgenommen.

Anders verhält es sich dagegen mit der Grippe, erklärt Jens Meyer Wegener. Der Erreger der Grippe, das Influenzavirus Typ A und B, ist weitaus aggressiver als das »Schnupfen-virus« und hat in der Vergangenheit wiederholt Todesopfer gefordert (1968/69 starben durch die sogenannte Hongkong-Grippe allein in Deutschland etwa 20 000 Menschen, 1990 kamen 738 Menschen durch Influenza ums Leben). Die Grippe wird, ähnlich wie der Schnupfen, durch Tröpfcheninfektion übertragen. Mit einem Hustenstoß werden eine Vielzahl von Viren den Raum geschleudert, die weitere Menschen anstecken können.

Jens Meyer Wegener führt weiter aus, dass die Inkubationszeit, das heißt die Zeit zwischen dem Anstecken und dem spürbaren Ausbrechen der Erkrankung, zwischen fünf bis sieben Tagen liegt. Es treten Halsschmerzen, vermehrte Schleimsekretion in Nase, Rachenschmerzen sowie Fieber auf. Der Betroffene fühlt sich angeschlagen und matt.

Erkältungskrankheiten und Grippe haben auch — wie man sich unschwer vorstellen kann — eine große volkswirtschaftliche Bedeutung: Wenn von den 80 Millionen Bundesbürgern in an Deutschland auch nur die Hälfte fünf- bis sechsmal pro Jahr Grippe oder Schnupfen erkrankt, dann bedeutet das etwa 240 Millionen Arztbesuche und — bei etwa fünf Fehltagen pro Patient, grob gerechnet — 1,2 Milliarden Fehltage. Da ist es naheliegend, daß sich Wissenschaftler auf der ganzen Welt damit befassen, Erkältungskrankheiten und Grippe zu bekämpfen.

Die Ergebnisse waren jedoch bislang, von den Grippeimpfungen einmal abgesehen, eher unbefriedigend. Die beste Erkältung ist selbstverständlich die, die gar nicht erst ausbricht. Als Mittel der ersten Wahl sind daher die Prophylaxe im Sinn einer spezifischen (Impfung) oder unspezifischen Steigerung der Abwehrkräfte zu nennen. Neben den klassischen Hausmitteln wie etwa Sauna, heißes Baden und kaltes Abduschen und Bewegung an der frischen Luft, hat sich auch der Grapefruitkernextrakt als unspezifisches Immunstimulans bewährt. Durch die Gabe von dreimal 5-7 Tropfen pro Tag GKE über vier bis sechs Wochen werden die Abwehrkräfte des Körpers nachhaltig gestärkt.

Grapefruitkernextrakt Grapefruitkernextrakt gegen Pickel und Akne

In verschiedenen Tests hat Grapefruitkernextrakt sich als Hausmittel gegen Pickel, Pusteln, Mutesser und gar Akne bewiesen. Unter Akne versteht man für gewöhnlich eine Entzündung der Haarbalgdrüsen, der Haarfolikel. Oft ist diese Entzündung durch eine vermehrte Talgablagerung bedingt, welche die Ausführgänge verstopft. Hierdurch bilden sich Mitesser, entzündete Haarfolikel und schließlich eitrige Pusteln.

Es genügt in der Regel, 5 Tropfen GKE mit einem 1/4 Glas Wasser zu vermischen und die Mischung auf der Gesichtshaut zu verteilen. Lassen Sie das Wasser Gesichtswasser etwas einwirken um es anschließend mit einem feuchten Waschlappen wieder gründlich abzuwischen. Achten Sie darauf, dass nichts in die Augen geräht!

Grapefruitkernextrakt Grapefruitkernextrakt gegen Hautpilz

Jens Meyer Wegener erläutert aus, dass nicht nur die Haut ist von Mikroorganismen wie Viren, Bakterien und Pilzen umgeben ist, sondern auch die sogenannten Hautanhangsgebilde, wie Haare, Zehen- und Fingernägel, sind solchen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Von den vielen Pilzarten, die es gibt, wirken aber nur einige „humanpathogen», das heißt, nur solche kommen als Krankheitserreger beim Menschen überhaupt in Frage.

Für alle Pilzinfektionen der Haut gilt: Ausdauer in der Behandlung! Eine Pilzinfektion sollte, da sich die Erreger immer wieder in einem unangreifbaren Zwischenstadium befinden, mindestens vier Wochen lang behandelt werden. Auch mit chemischen Antimykotika lassen sich nur die Pilzfäden, nicht aber die Sporen in diesem Zwischenstadium vernichten. Die Pilzfäden vermehren sich durch Zellteilung und überdauern als Sporen selbst ungünstige Umweltbedingungen.

Leider sind diese Sporen auch gegen Arzneimittel ziemlich resistent. Erst wenn sie wieder zu Pilzfäden auswachsen, können sie effektiv bekämpft werden. So erklärt es sich, warum an den betroffenen Stellen nach voreiligem Absetzen des Antipilzmittels immer wieder neue Pilzerkrankungen aufflackern.

Eine über längere Zeit kontinuierliche Behandlung ist daher notwendig, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Dieses lang angelegte Behandlungskonzept gilt natürlich auch für die Therapie mit GKE.

Es bewährt hat sich im allgemeinen die folgende Regel: Über einen längeren Zeitraum zweimal täglich Stellen verdünnten Extrakt (mindestens 1 zu 20) auf die betroffenen Ste auftragen. Allerdings sind je nach Pilzbefall verschiedene Anwendungsformen vorzuziehen.

Quelle: Grapefruitkernextrakt – Das biologische Wundermittel (Jens Meyer Wegener / Mosaik Verlag)

Alle hier gegebenen Empfehlungen ersetzen keineswegs das Gespräch mit einem Arzt. Bei jeglichen Beschwerden sollte in jedem Fall erst ein Arzt aufgesucht und mit diesem die entsprechenden Schritte besprochen werden.