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Frühlingsgrippe_Grapefruitkernextrakt

Fit in den Frühling- Grapefruitkernextrakt gegen Grippeviren

 

Der April spielt mit uns oftmals kalt-warm und stellt vor allem unser Immunsystem auf eine harte Probe. Müdigkeit, schlechte Laune und leider auch Erkältungen oder die Grippe sind die unerwünschten und unangenehmen Folgen für unseren Körper. Grapefruitkernextrakt kann dabei Abhilfe schaffen und für einen gesunden Start in die warme Jahreszeit sorgen.

Wirkungsweise gegen Grippeviren

Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen, grippale Infekte sowie die Grippe werden von Viren verursacht, in einigen Fällen zusätzlich auch von Bakterien.

Grapefruitkernextrakt beinhaltet eine Vielzahl an Biovlafonoiden und Glykosiden, wie beispielsweise Rutin, Nobiletin, Hesperidin, Kämpherol, die das Wachstum von Viren und Bakterien stark eindämmen. Die spezielle Zusammensetzung der beispielhaft genannten Substanzen behindert die Zellatmung der Viren und Bakterien und hindert diese so an deren Verbreitung. Daher kann Grapefruitkernextrakt bei Erkältungen gezielt zur Genesung eingesetzt werden. Diese Wirkungsweise trifft auf 800 Viren- und Bakterienarten zu, wurde aber auch bei mehr als 100 verschiedenen Pilzarten nachgewiesen.

Dosierung von Grapeferuitkernextrakt bei Erkältung und grippalen Infekten

Zur Bekämpfung von Viren kommt die innere Anwendungsart des Grapefruitextraktes zum Einsatz. Neben der gezielten Prävention um die Abwehrkräfte zu stärken, kann Grapefruitkernextrakt auch bei den ersten Anzeichen einer Grippe eingesetzt werden.

Zu Beginn der Anwendung ist es ratsam, eine geringere Dosierung zu wählen und diese langsam zu erhöhen, um eine womöglich unbekannte Allergie gegen Zitrusfrüchte zu entdecken. Konkret sollte mit einem bis drei Tropfen verdünnt in einem Glas Wasser begonnen werden und langsam bis zur gewünschten Tagesdosis von drei bis 15 Tropfen bis zu dreimal täglich erhöht werden.

Einer Heilkriese vorbeugen

Des Weiteren sollte während der Behandlung durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr die Ausleitung der Viren und Bakterien unterstützt werden, um einer Heilkrise zu verhindern. Diese wird durch die eventuell hohe Anzahl an Toxinen ausgelöst, die beim Absterben der Viren und Bakterien frei werden und den Körper belasten. Diese Belastung können in Form von erhöhter Temperatur, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen oder Erschöpfung auftreten. Falls es zu einer Heilkrise kommt, sollte die Einnahme auf die gerade noch verträgliche Dosis verringert werden und daraufhin langsam wieder gesteigert werden.

Hast auch du Erfahrungen mit Grapefruitkernextrakt und Grippeviren gemacht? Teile diese gerne in den Kommentaren!