Grapefruitkernextrakt – Das biologische Wundermittel

Frau mit Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkernextrakt gilt schon lange als Geheimtipp im Kampf gegen Pilze, Viren und Bakterien. Gerade in Zeiten mit erhöhtem Infektionsrisiko sollte der Grapefruitkernextrakt zur Hand sein. Ein paar Tropfen Grapefruitkernextrakt können eine Grippe oder Durchfall stoppen oder auch Hautpilzinfektionen und Ekzeme endlich ausheilen.

Was ist Grapefruitkernextrakt?

Der Grapefruitkernextrakt ist ein rein pflanzlicher und hochkonzentrierter Extrakt. Der Grapefruitkernextrakt wird aus den Kernen und Schalen der Grapefruit gewonnen. Die antimikrobiellen Eigenschaften des Extrakts können sehr wirkungsvoll eingesetzt werden. Grapefruitkernextrakt wurden in der Vergangenheit verschiedene Wirksamkeiten bei einer Vielzahl von Krankheiten zugeschrieben. Besonders wurden antibakterielle, fungizide und antivirale Wirkungen beschrieben.

Die Grapefruit an sich ist bereits ein nicht nur sehr schmackhaftes, sondern auch gesundes Nahrungsmittel. Im Bezug auf die Frucht liegt dies am besonders hohen Vitamin-Anteil, aber dies ist nur die Spitze des Eisberges, denn wirklich überragenden Eigenschaften und eine außerordentliche Wirkung findet man in den Kernen der Grapefruit.

Die Pflanze hat sich im Laufe ihrer Entwicklung angepasst und ein sehr wirksames Abwehrsystem entwickelt, welches in den Kernen der Grapefruit zu finden ist und die Grapefruit vor allen nur denkbaren Parasiten, Bakterien und Pilzen bewahrt.

Neben der Wirkungsweise gegen krankmachende Mikroorganismen besitzt der Grapefruitkernextrakt einen äußerst hohen Anteil an den Vitaminen E und C.

Die Einnahme soll dadurch die gesamte Immunabwehr stimulieren. Gleichzeitig wirkt der Stoff als ein Antioxidans. Das heißt, daß die wertvolle Frucht auch dazu beitragen kann, freie Radikale zu neutralisieren. Freie Radikale, die sich in jedem menschlichen Körper aufgrund von schädlichen Stoffen oder durch Umweltbelastungen bilden können, wirken sich schädigend auf die Zellstruktur aus. Sie tragen zu Alterungs- und Erkrankungsprozessen bei. Bei mehr als 60 verschiedenen Erkrankungen, sollen freie Radikale ursächlich beteiligt sein.

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Die Herstellung von Grapefruitkernextrakt

Als Ausgangsprodukt für die Herstellung von Grapefruitkernextrakt wird der Pressrückstand, der bei der Grapefruitsaft-Produktion entsteht, verwendet.

Die Früchte werden in der Regel maschinell geschält, um sicher zu gehen, dass die ätherischen Öle der Schale nicht in den Extrakt gelangen. Im Anschluss werden die Früchte gepresst und der Saft gefiltert.

Nun bleiben nur die weißen Schalenteile und die Kerne zurück. Diese sind die Basis für den Grapefruitkernextrakt. Laut dem Biologen und Autor Jens Meyer Wegener ist es ist quasi unmöglich und macht auch keinen Sinn, die einzelnen Kerne aus dem Pressrückstand zu filtern. Sie sollten daher keinem Händler glauben, der behauptet, sein Extrakt sei aus reinen Kernen hergestellt.

Der Presskuchen wird nun zerkleinert, homogenisiert und anschließend mit einer Glyzerol-Wasser-Mischung extrahiert. Nun folgt noch ein mehrstufiges Verfahren, an dessen Ende das finale Produkt steht.

Grapefruitkernextrakt Inhaltsstoffe

Vitamin C als wichtiger Inhaltsstoff von Grapefruitkernextrakt

Laut dem Biologen und Autor Jens Meyer Wegener besteht der Grapefruitkernextrakt aus getrockneten Grapefruitkernen – sowie Schalen der Kerne, Ascorbinsäure (Vitamin C), Dextrose (Glukose), Zitrusflavonoide sowie dem Extraktionsmittel Glyzerol 85%. Die besondere Wirkung wird durch die Kombination von Vitamin C und den Flavonoiden erreicht. Beide Substanzen haben bereits bei Einzelanwendung positive Wirkungen auf den Körper, wirken aber umso stärker in Kombination.

Jens Meyer Wegener führt weiter aus, dass fast alle Lebensweisen in der Lage sind, das lebensnotwendige Vitamin C im Körper selbst herzustellen. Zu den wenigen Ausnahmen gehören Meerschweinchen, Affen und leider auch der Mensch. Das heißt, dass der Mensch auf eine externe Zufuhr dieses Vitamins angewiesen ist.

Die Haupt-Inhaltsstoffe des Grapefruitkernextraktes, Vitamin C und Flavonoide, sind an zahlreichen biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt.

Das Vitamin C in Grapefruitkernextrakt

Das enthaltene Vitamin C des GKE ist zum Beispiel mit für die Bildung von Nebennierenrindenhormonen – sowie Cortison oder Aldosteron – verantwortlich. Des Weiteren ist es wichtig für ein intaktes Knorpelgewebe und schützt durch die Abdichtung der Blutgefäße gegen Ödeme und Krampfadern.

Ein weiterer Effekt: Durch die positive Auswirkung von Ascorbinsäure auf die Eisen Aufnahme des Körpers, wird die Bildung von roten Blutkörperchen gefördert. Diese sind für die Sauerstoffversorgung und somit unsere Leistungsfähigkeit verantwortlich.

Interessanterweise wurde in vielen Untersuchen gezeigt, dass Vitamin C, welches in Form von Früchten oder Pflanzen aufgenommen wurde, wirksamer ist als die Einnahme synthetisch hergestellter Ascorbinsäure. Das Grapefruitkernextrakt dürfte somit effektiver als die typischen Vitamin C Präparate sein. Dies liegt wahrscheinlich an der natürlichen Kombination mit Flavonoiden, welche die Wirkung erheblich verstärken.

Die Flavonoide im Grapefruitkernextrakt

Jens Meyer Wegener erklärt, dass die enthaltenen Flavonoide gefäßabdichtend wirken und somit vor Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme) schützen. Des Weiteren schützen Sie die körpereigene Abwehr als sogenannte Radikalfänger und stimulieren das Immunsystem des Darms, indem sie ihn zur Produktion von Antikörpern anregen. Mit diesen Antikörpern kann der Körper potenziell gefährliche Viren schneller eliminieren.

Zudem sind Flavonoide in der Lage, das Wachstum von Bakterien, Pilzen und Viren zu hemmen.

Grapefruitkern-Extrakt besteht zirka zur Hälfte aus Laurinsäure

Laurinsäure kommt in größten Mengen im Grapefruitkern-Extrakt vor. Diese mittelkettige Fettsäure wird im Körper zu Monolaurin umgewandelt. Laurinsäure wirkt antibakteriell und hat einen Einfluss auf das Herzkreislaufsystem sowie erhöhte Cholesterinwerte. Sie unterstützen den Körper im Kampf gegen Hefen, Bakterien, Pilze sowie bestimmte Viren. Aufgrund seiner antimikrobiellen Wirkung soll Grapefruitkern-Extrakt auch bei Halsschmerzen sowie bei Erkältungen helfen können.

Zu den gesättigten Fettsäuren des Grapefruitkern-Extrakt gehören unter anderem neben der Laurinsäure, auch die Palmitinsäure, die Stearinsäure und Caprinsäuren, die ebenfalls antibakterielle Wirkungen aufweisen.

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Die Wirkung von Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkernextrakt wirkt besser als viele Antibiotika

Nach bekannt werden der vielen vielversprechenden Wirkungen von GKE, wurden diese in zahlreichen Studien und Untersuchungen überprüft.

Es zeigte sich, dass der Extrakt ein wahrlich starkes und gleichzeitig harmloses antimikrobielles Mittel ist. Im Vergleich zu anderen Antibiotika bekämpft der Extrakt nicht nur Bakterien, sondern auch Viren wie Schimmelpilze, Hefen, Parasiten und Würmer.

Ähnliche Wirkungen waren bisher nur von Teebaumöl bekannt, welches der Extrakt um längen übertrifft, da er nicht nur äußerlich sondern auch innerlich angewendet werden kann.

Die Inhaltsstoffe des Grapefruitkernextraktes sind in der Lage, die Zellwände von Bakterien und Pilzen zu zerstören, wodurch die Kleinstlebewesen sozusagen ausbluten und dann absterben. Darüber hinaus unterbrechen sie so die Nährstoffversorgung der Mikroorganismen und sorgen so dafür, dass diese aushungern. Gleichzeitig stärkt der Extrakt aus den Kernen und Schalen der Grapefruit die äußeren Hüllen gesunder Zellen.

Sie sind dadurch besser geschützt vor den Angriffen schädlicher Substanzen wie freien Radikalen. Grapefruitkernextrakt stärkt also ganz allgemein betrachtet die Abwehrkräfte und schützt damit auch auf diese Weise vor Pilzerkrankungen.

Selbst in hohen Dosen konnten bei der Verabreichung des Extraktes bisher keine Nebenwirkungen festgestellt werden. Ebenso wenig ist zu befürchten, dass Keime und Krankheitserreger gegen die Inhaltsstoffe des Grapefruitkernextraktes resistent werden.

Die Einsatzgebiete sind vielfältig. Der Extrakt kann sowohl bei Halsschmerzen und Erkältungen, als auch bei Magen- und Darmerkrankungen helfen. Ebenso soll er gegen Salmonellen, Shigellen und Kolibakterien sowie dem innerlichen Befall des Hefepilz Candida helfen.

Der Grapefruitkernextrakt gilt als wichtige natürliche Antioxidans. Einige In-vitro-Studien haben die folgende Wirkungen belegt:

  • entzündungshemmend
  • antifungal
  • antimikrobiell
  • antiviral
  • anti-SCLC
  • geschwürhemmend
  • tumorhemmend
  • vor Leberschäden schützend
  • allergiehemmend
  • anti-rhinoviral

Der therapeutische Bereich liegt bei 0,1 – 0,4 Gramm pro Tag. Dies entspricht z.B. 24 Tropfen eines 33% Extraktes.

Grapefruitkernextrakt Wirkung gegen Bakterien

Die bakterizide und antiseptische Wirkung von Grapefruitkernextrakt prädestiniert es zu einem natürlichen Desinfektionsmittel bei allen Infektionserkrankungen, Hautunreinheiten und entzündlichen Prozessen. Viele Studien zeigen, dass Grapefruitkernextrakt bereits bei einem Verdünnungsverhältnis von 1:1000 seine antibakterielle Wirkung entwickelt.

Während Antibiotika nicht zwischen schlechten und guten Bakterien unterscheiden können, kommt es bei Anwendung von Grapefruitkernextrakt bei normaler Dosierung zu keiner Zerstörung der positiven Darmflora-Bakterien!

Die pilzabtötende Wirkung von Grapefruitkernextrakt

Pilze setzen sich auf der Haut ab, befallen aber auch innere Organe und können an dieser Stelle immensen gesundheitlichen Schaden anrichten. Die antimykotische und fungizide Wirkung des Grapefruitkernextraktes nimmt es mit allen Sorten von Pilzbefall, welche unser Leben erschweren, auf.

Über exzessive Antibiotikaeinnahme und Einnahme anderer Medikamente wird das Pilzwachstum im Körper und am Körper sogar gefördert. Laut aktuellen Studien zeigt der Grapefruitkernextrakt bei über 100 verschiedenen Pilzarten Wirkung.

Weitere Infos zu den Anwendungsbereichen des Grapefruitkernextraktes.

Die virentötende Wirkung

Die antivirale Wirkung von Grapefruitkernextrakt bewährt sich bei allen Krankheiten, die durch Viren verursacht werden. Eine Virusinfektion kann verschiedene Krankheitsbilder hervorrufen. Andererseits kann ein klinisches Symptom auch von unterschiedlichen Viren verursacht werden. Der Grapefruitkernextrakt hilft im Kampf gegen Viren.

Einige wichtige Viren des Menschen und ihre Erreger sind:

  • Aids (HIV)
  • Gelbfieber (Togaviren)
  • Grippe (Influenzaviren)
  • Hepatitis (Hepatitisviren)
  • Masern und Mumps (beide Paramyxoviren)
  • Pocken (Pockenviren)
  • Poliomyelitis (Picornaviren)
  • Röteln (Togaviren)
  • Windpocken und Zoster (Herpesviren)

Alle diese können mit Grapefruitkernextrakt behandelt werden.

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Einnahme und Dosierung von Grapefruitkernextrakt

Die richtige Anwendung und Dosierung von Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkernextrakt ist ein sehr effektives und vielseitiges Mittel. Für den Erfolg der Anwendung oder Einnahme sind jedoch ein paar Faktoren sehr wichtig.

Bitte seien Sie sich bewusst, dass Grapefruitkernextrakt ein Konzentrat ist, welches unter keinen Umständen unverdünnt eingenommen werden sollte. Auch bei der äußerlichen Anwendung sollte das Konzentrat (wenn nicht anders angeordnet) in den meisten Fällen verdünnt werden.

Die äußere Anwendung von Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkernextrakt kann bei einer Vielzahl äußerlicher Beschwerden angewendet werden. Bei unreiner Haut mit Pickeln, Pusteln, Mitessern oder gar Akne, kann ein Hautreiniger mit GKE hilfreich sein, sagt der Experte Jens Meyer Wegener.

Auch bei Hautreizungen durch Insektenstiche oder Hautinfektionen wie Abszesse, Furunkel, Karbunkel oder Nagelbettentzündungen kann das Grapefruitkernextrakt hilfreich sein.

Ebenso kann GKE bei einer Vielzahl von Haut- und Nagelpilzen helfen. Besonders bei Fußpilz ist Ausdauer in der Anwendung gefragt. Hier sollte das verdünnte Grapefruitkernextrakt mindestens 4 Wochen lang auf die entsprechenden Stellen aufgetragen werden.

Die innere Anwendung von Grapefruitkernextrakt

Innerlich angewendet, hat das Grapefruitkernextrakt ein sehr weites Wirkungssprektrum. Dieses ist sogar breiter, als bei vielen Antibiotika. So findet Grapefuitkernextrakt Anwendung bei Infektionskrankheiten wie Magengeschwüren, Mykosen und weiteren Pilzerkrankungen wie z.B. Candida.

Auch bei Erkältungen und Grippe verspricht Grapefruitkernextrakt Abhilfe.

Nichtinfektiöse Erkrankungen wie z.B. Allergien oder Entzündungen fallen ebenfalls unter das Wirkungsspektrum von dem Extrakt.

Die richtige Dosierung von Grapefruitkernextrakt

Jens Meyer Wegener empfiehlt, dass generell immer mit einer niedrigen Dosierung begonnen werden soll, welche dann langsam gesteigert wird. Anfangen sollten Sie mit 3 x täglich 3 Tropfen. Diese Dosis kann dann innerhalb von 1-2 Wochen auf bis zu 3 x 8-10 Tropfen erhöht werden. Als Formel für die individuelle maximal Dosierung sagt man grob 5 Tropfen pro 10kg Körpergewicht. Besonders bei Verdacht auf Darmpilze ist diese langsamere Steigerung wichtig, da das abrupte Absterben der Bakterien unerwünschte Effekte auf den Körper haben kann.

Durch den hohen Gehalt an Fruchtsäuren und Vitamin C ist der Extrakt sehr sauer und sollte daher auf keinen Fall unverdünnt eingenommen werden. Die Behandlungsdauer richtet sich natürlich immer nach Schwere und Dauer der Erkrankungen. Im Zweifel besprechen Sie die Anwendung am besten mit Ihrem Arzt des Vertrauens.

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Die Anwendungsdauer von Grapefruitkernextrakt

Die Anwendungsdauer hängt immer individuell von der entsprechenden Krankheit ab. Wichtig ist allerdings, dass das Grapefruitkern-Extrakt auch nach abklingen der Symptome noch für mind. eine weitere Woche eingenommen wird, um einem Rückfall entgegen zu wirken. Für Pilzbefälle wie zum Beispiel Darmpilze oder Helicobacter Pylori kann man oft von einer bis zu 6 Wochen langen Anwendungsdauer ausgehen.

Innere Einnahme oder äußere Anwendung?

Grapefruitkernextrakt kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Je nach Beschwerden sollte man individuell entscheiden, welche die bessere Variante ist. Unten finden Sie eine Tabelle mit den häufigsten Anwendungsgebieten und der entsprechenden Einnahme und Dosierung.

Innere Einnahme Äußere Anwendung
Abgeschlagenheit Aphten (Geschwüre der Mundschleimhaut)
Angina oder Mandelentzündung Ausschläge, Hautausschläge (3-5 Tropfen, 3 x täglich)
Amöbenruhr Dermatitis (Hautentzündung) (3-5 Tropfen, 3 x täglich)
Arthritis = Gelenkentzündung Fußpilz
Bauchschmerzen Geschwüre (10 Tropfen auf 200ml Wasser)
Blähungen Hautpilze
Blasenentzündung / Blasenbeschwerden Herpes simplex (Lippenherpes)
Bronchitis Insektenstiche
Candida albicans (Hefepilz) Kopfläuse (10 Tropfen mit Wasser mischen und 20min einwirken lassen)
Cholera
Chronische Müdigkeit
Darmentzündung
Fieber
Erkältungen
Grippe
Husten
Allgemeine Infektionskrankheiten
Konzentrationsmangel
Morbus Crohn

Einer Heilkriese vorbeugen

Des Weiteren sollte während der Behandlung durch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr die Ausleitung der Viren und Bakterien unterstützt werden, um eine Heilkrise, auch Erstverschlimmerung, zu verhindern. Diese wird durch die eventuell hohe Anzahl an Toxinen ausgelöst, die beim Absterben der Viren und Bakterien frei werden und den Körper belasten. Diese Belastungen können in Form von erhöhter Temperatur, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen oder Erschöpfung auftreten. Falls es zu einer Heilkrise kommt, sollte die Einnahme auf die gerade noch verträgliche Dosis verringert werden und daraufhin langsam wieder gesteigert werden.

Grapefruitkernextrakt Anwendungsgebiete

Die Vorteile von Grapefruitkern-Extrakt können nach der oralen Einnahme gegen bakterielle, fungale und virale Infektionen, inklusive Hefepilz Infektionen, erfahren werden. Es gibt jedoch auch einige Anwendungsmöglichkeiten, die keine orale Einnahme erfordern. Durch die antimikrobiellen Aktivitäten ist Grapefruitkern-Extrakt in vielen Halssprays, Nasensprays, Ohrentropfen, Mundspülungen, Zahnpasta, Duschgel, Desinfektionssprays und anderen Produkten zur persönlichen Pflege enthalten. Statt unnatürliche und synthetische Schutzmittel zu verwenden, verlassen sich viele Firmen auf Grapefruitkern-Extrakt, welcher ungewollte Bakterien abtötet.

Hier noch ein Video von der Ernährungsberaterin Cornelia Schmidt über die Wirkungen und Anwendungsgebiete von Grapefruitkernextrakt:

Grapefruitkernextrakt zur Prävention

„Vorbeugen ist besser als heilen“

Schon vor tausenden von Jahren kamen Menschen zu dem Wissen, dass Krankheiten verhindert werden können, wenn der Körper entsprechend versorgt und gepflegt wird.

Der Biologe, Jens Meyer Wegener, merkt an, dass in der heutigen Zeit zwar oft von Prävention gesprochen wird, die meisten Menschen allerdings mit dem Begriff wenig anfangen können – geschweige denn die Krankheitsvorsorge in den Alltag integrieren können. Ein Großteil der heutigen Zivilisationskrankheiten sind auf Stress, zu wenig Bewegung, Mineralstoff- und Vitaminmangel und allgemein ungesunde Ernährung zurückzuführen. Durch diese Belastung ist der Körper oft nicht in der Lage, sich gegen Viren und Infektionen zu schützen, was zum Ausbruch diverser Krankheiten führt.

Besonders bei Menschen, die besonderer Belastung in Umwelt, Beruf oder persönlicher Entwicklung ausgesetzt sind, kann eine gezielte Prävention sinnvoll sein.

Grapefruitkernextrakt bietet eine wirksame und zugleich einfache Möglichkeit, den bei diesen Menschen erhöhten Bedarf an natürlichem Vitamin C zu decken und so die Abwehrkräfte zu stärken. Durch die natürliche Kombination von Vitamin C und Flavonoiden wirkt Grapefruitkernextrakt außerdem um einiges effektiver, als synthetisch hergestelltes Vitamin C alleine. Jens Meyer Wegener empfiehlt, dass schon die Einnahme von 10-20 Tropfen verdünnten Extrakts, kurmäßig über einen Zeitraum von 3-4 Wochen für eine Prävention ausreichend seien.

Grapefruitkernextrakt bei Infektionserkrankungen

In vielen Studien wurde die Wirksamkeit von Grapefruitkernextrakt gegen eine ganze Reihe von Infektionskrankheiten – auf Basis von Bakterien, Viren als auch von Pilzen – getestet. Das Ergebnis ist, dass das breite Wirkungsspektrum von Grapefruitkernextrakt (das sogar breiter ist als das von vielen Antibiotika) sehr oft einen erfolgreichen Effekt zur Bekämpfung der Infektionskrankheiten hatte.

Grapefruitkernextrakt gegen Warzen

Bei Warzen handelt es sich um braune, graue oder rosafarbene, gutartige Geschwulste, die sich direkt an der Oberfläche der Haut bilden. Auslöser für diese ästhetischen Makel, die weniger eine Krankheit darstellen, sind Viren, die durch eine einfache Schmierinfektion übertragen werden können.

Nicht nur aus kosmetischen, sondern auch aus hygienischen Gründen sollten Warzen stets entfernt werden. Da Grapefruitkernextrakt in der Lage ist Viren schnell und nachhaltig abzutöten, ist die äußerliche Anwendung zur Behandlung von Warzen geeignet.

Das Extrakt wird dabei unverdünnt 3 mal täglich direkt auf die Warze aufgetragen, hier reicht jeweils ein Tropfen. Nach den ersten Tagen, reicht es die Behandlung alle zwei Tage durch zu führen. Alternativ kann die Behandlung über ein Fußbad erfolgen.

Hierfür werden in einer kleinen Wanne etwa 15 Tropfen Grapefruitkernextrakt mit warmen Wasser gemischt. Das Fußbad wir danach für einige Minuten durchgeführt. Bei schwierigen Fällen können auch beide Behandlungsweisen kombiniert werden. Erst Fußbad, dann einen Tropfen direkt auf die eingeweichte Warze geben.

Da es sich um eine Vireninfektion handelt, ist es wichtig auch alle Erreger in den Socken abzutöten. Hierfür können zu einem normalen Waschgang in der Maschine 20 Tropfen Grapefruitkernextrakt hinzugefügt werden.

Grapefruitkernextrakt für Haut und Haare

Grapefruitkern-Extrakt kommt in der Kosmetik zum Einsatz und wird dort unter anderem in Sonnenschutzcreme, Haarshampoos, Massageöl sowie verschiedenen Seifen und Cremes verwendet.

Es hat einen kühlenden Effekt und wirkt feuchtigkeitsspendend. Grapefruitkern-Extrakt wirkt sich besonders auf die Haare positiv aus, weil es trockene und strapazierte Haare mit Feuchtigkeit versorgt.

Grapefruitkernextrakt gegen Pickel und Akne

In verschiedenen Tests hat Grapefruitkernextrakt sich als Hausmittel gegen Pickel, Pusteln, Mitesser und gar Akne bewiesen. Unter Akne versteht man für gewöhnlich eine Entzündung der Haarbalgdrüsen, der Haarfolikel. Oft ist diese Entzündung durch eine vermehrte Talgablagerung bedingt, welche die Poren verstopft. Hierdurch bilden sich Mitesser, entzündete Haarfolikel und schließlich eitrige Pusteln.

Es genügt in der Regel, 5 Tropfen GKE mit einem 1/4 Glas Wasser zu vermischen und die Mischung auf der Gesichtshaut zu verteilen. Lassen Sie das Gesichtswasser etwas einwirken um es anschließend mit einem feuchten Waschlappen wieder gründlich abzuwischen. Achten Sie darauf, dass nichts in die Augen gerät!

Grapefruitkernextrakt als naturheilkundliche Therapie

Zwar gibt es eine Menge an Alternativprodukten, um beispielsweise gluten- oder laktosehaltige Lebensmittel zu vermeiden, diese lassen einen jedoch tief in den Geldbeutel greifen und sind fast nie frei von unnatürlichen Zusatzstoffen oder Aromen. Außerdem wird das Geschmackserlebnis häufig beeinträchtigt.

Die Behandlung mit Grapefruitkernextrakt ist eine naturheilkundliche Therapie, die das gesamte Immunsystem stärkt und bei regelmäßiger Anwendung die körpereigene Abwehrkraft soweit steigern kann, bis ein ausreichend immunulogisches Level erreicht ist.

Die spezielle Zusammensetzung der im Grapefruitkernextrakt enthaltenen Stoffe wie Pektine, Carotinoide und insbesondere die Flavonoide hindert sowohl Viren und Bakterien an deren Ausbreitung, hat aber auch eine überaus hohe vorbeugende Wirkung.

Vor allem durch die Gabe der Flavonoide kann verhindert werden, dass die Zellen in ihrem Aufbau beschädigt werden und gefährliche Zellreaktionen können unterbunden werden.

Die Abwehrzellen werden durch die Einnahme von Grapefruitkernextrakt natürlich aktiviert und tragen so zu einer verbesserten Funktion des Immunsystems bei. Außerdem kann der geschwächte Darm rein pflanzlich unterstützt werden, der Körper wird auf natürliche Weise abwehrstark.

Wer sich also gesund und abwechslungsreich ernähren will, hat mit der Einnahme von Grapefruitkernextrakt die Chance, Unverträglichkeiten und Allergien entgegen zu wirken. So können alle natürlichen Lebensmittel einen festen Platz auf dem Speiseplan einnehmen und bei der notwendigen Zufuhr aller Stoffe, die für Muskelaufbau und eine gesunde Zellstruktur wichtig sind, unterstützen.

Grapefruitkern-Extrakt hilft beim Abnehmen

Auch, bei Gewichtsproblemen kann uns das Grapefruitkern-Extrakt durch seine den Stoffwechsel anregenden Eigenschaften Hilfe leisten. Das Geheimnis liegt in den bereits eingangs erwähnten MCT Fettsäuren. Grapefruitkern-Extrakt kann den Stoffwechsel ankurbeln. Es kann den Fettabbau beschleunigen und die Insulinempfindlichkeit des Muskelgewebes erhöhen.

Außerdem führen die im Extrakt enthaltenen Bitterstoffe zu einem Appetitverlust, so dass die Kalorienzufuhr durch eine verringerte Nahrungsaufnahme reduziert wird. Was den Abnehmprozess zusätzlich unterstützt.

Grapefruitkern-Extrakt gegen Grippe & Erkältungen

Wenn Sie mit Glieder- und Kopfschmerzen zu Hause auf der Couch liegen, wollen Sie nur Eines: Die Erkältung so schnell wie möglich wieder loswerden – am liebsten alle Symptome auf einmal.

Die Nase läuft, der Hals kratzt. Am nächsten Tag Husten. Gliederschmerzen. Kopfweh. Die Stimmung ist im Keller. Erkältungskrankheiten setzen jeden Winter Millionen Menschen außer Gefecht: Fast jeden Mensch erwischt es ein oder mehrmals pro Jahr. Meistens kämpfen Betroffene mit Medikamenten oder Hausmitteln gegen ihre Symptome an.

Ob also Erkältungen, Grippe, Husten, Darmgrippe, Entzündungen, Schnupfen, Parasiten, Candida, Herpes, oder was auch immer: Die innerliche Anwendung von Grapefruitkernextrakt ist bei allen Infektionen angezeigt. Der Grapefruitkernextrakt besitzt eine einzigartige Eigenschaft unsere Gesundheit auf vielen Ebenen zu fördern und hat ein unglaubliches Potential in der Heilung, Linderung und Vorbeugung heutiger Zivilisationskrankheiten.

Wirkungsweise gegen Grippeviren

Erkältungskrankheiten wie Husten und Schnupfen, grippale Infekte sowie die Grippe werden von Viren verursacht, in einigen Fällen zusätzlich auch von Bakterien.

Grapefruitkernextrakt beinhaltet eine Vielzahl an Bioflavonoiden und Glykosiden, wie beispielsweise Rutin, Nobiletin, Hesperidin, Kämpherol, die das Wachstum von Viren und Bakterien stark eindämmen. Die spezielle Zusammensetzung der beispielhaft genannten Substanzen behindert die Zellatmung der Viren und Bakterien und hindert diese so an ihrer Verbreitung. Daher kann Grapefruitkernextrakt bei Erkältungen gezielt zur Genesung eingesetzt werden. Diese Wirkungsweise trifft auf 800 Viren- und Bakterienarten zu, wurde aber auch bei mehr als 100 verschiedenen Pilzarten nachgewiesen.

Dosierung von Grapeferuitkernextrakt bei Erkältung und grippalen Infekten

Zur Bekämpfung von Viren kommt die innere Anwendungsart des Grapefruitextraktes zum Einsatz. Neben der gezielten Prävention um die Abwehrkräfte zu stärken, kann Grapefruitkernextrakt auch bei den ersten Anzeichen einer Grippe eingesetzt werden.

Zu Beginn der Anwendung ist es ratsam, eine geringere Dosierung zu wählen und diese langsam zu erhöhen, um eine womöglich unbekannte Allergie gegen Zitrusfrüchte zu entdecken. Konkret sollte mit einem bis drei Tropfen, verdünnt in einem Glas Wasser begonnen werden und langsam bis zur gewünschten Tagesdosis von drei bis 15 Tropfen bis zu dreimal täglich erhöht werden.

Grapefruitkernextrakt gegen Magengeschwüre – Helicobacter Pylori

Schätzungsweise 30% aller Bundesbürger leiden gelegentlich oder häufig unter Oberbauchbeschwerden. Dies kann sich in Form von Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen oder Übelkeit zeigen.
Die Ursachen sind vielseitig, so können Stress, unregelmäßiges oder übermäßiges Essverhalten, bis hin zu Erkrankungen der Galle, Leber oder Bauchspeicheldrüse oder Infektionen ausschlaggebend sein.
In etwa einem Drittel der Fälle lassen sich Schleimhautentzündungen und Magen – bzw. Zwölffingerdarmgeschwüre nachweisen. Dies sollte jedoch unbedingt zuerst von einem Arzt untersucht werden. Annähernd 95% aller Zwölffingerdarmgeschwüre sind durch den Helicobacter Pylori ausgelöst.

Aus eigener Kraft gelingt es dem Körper nur selten, sich gegen die Helicobacter Keime zur Wehr zu setzen. Oft werden gegen diese Keime Antibiotika oder andere stark wirksame Medikamente eingesetzt. Jens Meyer Wegener weist auf die sensationellen Befunde aus einer amerikanischen Studie hin, in welcher Helicobacter erfolgreich mit Grapefruitkernextrakt bekämpft wurde. Durch die Gabe von täglich zwei bis fünf Tropfen GKE wird der Keim meist innerhalb von 14 Tagen abgetötet. Rückfälle wurden nur in seltenen Fällen beobachtet.

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Grapefruitkernextrakt gegen Pilze

Nicht nur die Haut ist von Mikroorganismen wie Viren, Bakterien und Pilzen umgeben, sondern auch die sogenannten Hautanhangsgebilde, wie Haare, Zehen- und Fingernägel, solchen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind. Von den vielen Pilzarten, die es gibt, wirken aber nur einige „humanpathogen», das heißt, nur solche kommen als Krankheitserreger beim Menschen überhaupt in Frage.

Für alle Pilzinfektionen der Haut gilt: Ausdauer in der Behandlung! Eine Pilzinfektion sollte, da sich die Erreger immer wieder in einem unangreifbaren Zwischenstadium befinden, mindestens vier Wochen lang behandelt werden. Auch mit chemischen Antimykotika lassen sich nur die Pilzfäden, nicht aber die Sporen in diesem Zwischenstadium vernichten. Die Pilzfäden vermehren sich durch Zellteilung und überdauern als Sporen selbst ungünstige Umweltbedingungen.

Leider sind diese Sporen auch gegen Arzneimittel ziemlich resistent. Erst wenn sie wieder zu Pilzfäden auswachsen, können sie effektiv bekämpft werden. So erklärt es sich, warum an den betroffenen Stellen nach voreiligem Absetzen des Antipilzmittels immer wieder neue Pilzerkrankungen aufflackern.

Eine über längere Zeit kontinuierliche Behandlung ist daher notwendig, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Dieses lang angelegte Behandlungskonzept gilt natürlich auch für die Therapie mit GKE.

Es bewährt hat sich im allgemeinen die folgende Regel: Über einen längeren Zeitraum zweimal täglich Stellen verdünnten Extrakt (mindestens 1 zu 20) auf die betroffenen Ste auftragen. Allerdings sind je nach Pilzbefall verschiedene Anwendungsformen vorzuziehen.

Grapefruitkernextrakt bekämpft Kandidose

Der Grapefruitkern-Extrakt steht aus sehr gutem Grund auf vielen Kandidose-Behandlungs-Diätplänen. Kandidose ist eine fungale Infektion die Männer und Frauen jeden Alters an verschiedenen Stellen des Körpers befallen kann. Am Häufigsten tritt Kandidose in Mund, Ohren, Nase, an Zehen und Fingernägeln, Magen und Darm sowie vaginal auf.

Eine polnische Studie, publiziert 2001, entdeckte das 33 Prozent des Grapefruitkern-Extraktes einen potentiell antifungalen Effekt gegen Kandidose aufwies. Die antifungalen Eigenschaften helfen dabei Kandidoseinfektionen zu behandeln, indem die Hefezellen, welche den Körper eingenommen haben, abgetötet werden.

Grapefruitkernextrakt heilt fungale Infektionen

Histoplastose ist eine fungale Infektion, die häufig mit Tuberkulose verwechselt wird. Sie wird durch Histoplasma Capsulatum oder H Capsulatum verursacht. Capsulatum ist ein Pilz welcher sich häufig in Vogel und Fledermausexkrementen findet. Histoplastose überträgt sich häufig durch die Verbindung mit Luft, dies kann Beispielsweise beim Saubermachen passieren. Auch kann Sie sich durch den Dreck, welcher mit den Exkrementen in Kontakt gekommen ist, übertragen. Ein Großteil der Menschen, welche von Histoplastose befallen sind, entwickeln keine Symptome und wissen nicht das sie infiziert sind. Einige Patienten entwickeln jedoch grippeartige Symptome, die etwa 10 Tage lang anhalten. Für Menschen mit schwachem Immunsystem, chronischen Krankheiten oder für Kinder, kann Histoplastose eine ernsthafte Krankheit darstellen. Etwa 500.000 Menschen in den USA sind jährlich dem H. Capsulatum ausgesetzt.

Alternative Mediziner empfehlen oft die natürliche Behandlung von dieser Pilzinfektion mit täglich 100 Milligramm Grapefruitkern (als Kapsel), oder 5- 10 Tropfen aufgelöst in Wasser, drei Mal täglich. Aufgrund der antibakteriellen, antifungalen und antiviralen Eigenschaften, wird diese Behandlung empfohlen. GKE hat das Potenzial, bei der Stärkung des Immunsystems zu helfen und reduziert somit die Symptome von Pilzinfektionen wie Histoplastose.

Grapefruitkernextrakt entspannt Athletenfüße und Nagelpilz

Athletenfuß ist eine Hautkrankheit, welche meistens zwischen den Zehen auftritt und durch einen Pilz verursacht wird. Therapeuten empfehlen oft die natürliche Behandlung mit Grapefruitkernextrakt. Tragen Sie einfach zwei bis drei Mal täglich Grapefruitkern-Extrakt auf die befallenen Stellen auf. Es sollte nicht lange dauern, bis das jucken, brennen und das allgemein unangenehme Gefühl unter Kontrolle ist. Sie können GKE auch als Alternative zu Teebaumöl verwenden um Nagelpilz zu behandeln. Tragen Sie den Extrakt einfach zwei Mal täglich auf den infizierten Bereich auf und Sie werden schnell eine Besserung bemerken.

Grapefruitkernextrakt tötet Antibiotika-resistente Harntraktiinfektionen ab

Eine wichtige Studie, welche 2005 im Journal für alternative und komplementäre Medizin veröffentlicht wurde, zeigte auf, dass Grapefruitkerne bei der Behandlung von Harntraktinfektionen hoch effektiv sind. Die Studie fokussiere sich auf einige Patienten, welche mit Grapefruit Kernen (Citrus Paradisi) zwei Wochen lang oral Behandelt wurden.

In diesen zwei Wochen reagierten alle Patienten (bis auf einen) zufriedenstellend auf die Behandlung. Der eine Patient hatte jedoch eine Harnwegsinfektion, welche gegen drei verschiedene Antibiotika resistent war. Nach der Einnahme der Grapefruitkerne änderte sich aber wenigstens die Resistenz gegenüber den Antibiotika. Obwohl die Studie nur klein war, wurde bewiesen, dass die antibakteriellen Eigenschaften von Grapefruitkernen, frisch oder getrocknet, vergleichbar mit antibakteriellen Medikamenten sind. Dies macht die Kerne zu einer effektiven Behandlungsmethode gegen Harnwegsinfektionen.

Grapefruitkernextrakt hilft bei Verdauungsstörungen in Verbindung mit Ekzemen

Ekzeme sind eine weit verbreitete Hautkrankheit, welche häufig mit der Ernährung und Verdauungsstörungen in Zusammenhang steht. Die Effektivität von Grapefruitkern-Extrakt gegen Ekzeme bei Patienten, die außerdem unter mikrobieller Imbalace oder Maladaptation des Verdauungstraktes leiden, wurde untersucht. Alle Patienten zeigten verschiedene atopische Ekzeme, inklusive blutenden Läsionen im Gesicht, auf Beinen und Unterleib, während 14 von 25 auch an Durchfall, Verstopfung, Flatulenz, übermäßiger Darmtätigkeit, Blähungen und Unterleibsschmerzen litten. Die Testpersonen erhielten entweder zwei Tropfen einer 0,5 Prozent Konzentration Grapefruitkern-Extrakt zwei Mal täglich, oder 150g Grapefruitkern-Extrakt in Kapselform drei Mal täglich. Nach einem Monat berichteten alle Testpersonen von signifikanten Verbesserungen der Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen sowie Schlafstörungen. 20 Prozent der Testpersonen, welche mit der Flüssigkeit behandelt wurden, berichteten auch von signifikanten Verbesserungen ihrer negativen Verdauungssymptome. Der Extrakt wirkte am effektivsten gegen Kandidose, Geotrichum sp und hermolytische E. Coli. Während der gesamten Studie gab es keine unerwünschten Nebenwirkungen.

Grapefruitkernextrakt zur Pflanzenpflege

Mit Grapefruitkernextrakt kann man lästigen Pflanzenschädlingen wie der Blattlaus oder dem Mehltau begegnen, ohne dass Umwelt oder Mensch in Mitleidenschaft gezogen werden: 30 Tropfen Grapefruitkernextrakt auf einen halben Litter Wasser in eine Zerstäuberflasche geben und einmal täglich die befallenen Pflanzen damit besprühen.

Nebenwirkungen von Grapefruitkernextrakt

Grapefruitkernextrakt weist keine bekannten Nebenwirkungen auf und ist damit um einiges schonender für den Körper als Pharmazeutische Antibiotika. Es ist nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen alle erdenklichen Krankheitserreger, Viren, Pilze und Bakterien ein effektives Mittel.

Hierbei zeigt sich das Grapefruitkernextrakt selbst bei hohen Dosen als nichttoxisch und zeigt selbst bei längerer Anwendungsdauer keine negativen Reaktionen auf der Haut.

Antibiotika greifen bekanntlich auch die Bakterien unserer Darmflora an. Während viele Menschen allergisch auf Antibiotika reagieren, sind allergische Reaktionen gegen Grapefruitkernextrakt sehr selten. Vorausgesetzt natürlich, man ist allgemein nicht auf Zitrusfrüchte allergisch.

Die typische Resistenz gegenüber Antibiotika, die unser Körper entwickelt, umgeht der Grapefruitkern-Extrakt dadurch, dass er über eine viel komplexere Struktur verfügt. Hierdurch finden Viren nicht den passenden Schlüssel um sich ihrem Angreifer anzupassen.

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Die Geschichte von Grapefruitkernextrakt

Die Geschichte des Grapefruitkernextraktes begann im Jahre 1980, als der amerikanische Mediziner Dr. Harich zufällig auf die antibakterielle Wirkung des Extraktes gestoßen ist. Während der Gartenarbeit bemerkte er, dass die Grapefruitkerne auf seinem Komposthaufen einfach nicht verrotteten.

Um dem auf den Grund zu gehen, entwickelte er ein Herstellungsverfahren, bei dem nicht nur der einfache Extrakt hergestellt wird, sondern bei dem auch die für die Wirkungen relevanten Inhaltsstoffe der Grapefruitkerne freigesetzt werden.

In den darauffolgenden Jahren wurden in den USA eine Vielzahl von Untersuchungen und Forschungen mit diesem Extrakt durchgeführt.

Renommierte Forschungsinstitute wie z.B. das Institut Pasteur in Paris belegten, dass der Grapefruitkernextrakt eine hervorragende Wirksamkeit gegen eine Vielzahl schädlicher Bakterien, Viren und Pilze aufweist. Schnell entstand der Begriff „natürliches Antibiotikum“.

Viele Toxitätsstudien belegten zudem, dass der durch Dr. Harich entwickelte Grapefruitkern Extrakt außerdem – anders als viele synthetische Antibiotika – so gut wie keine Nebenwirkungen aufweist. Es ist praktisch unmöglich, sich mit Grapefruitkernextrakt zu vergiften.

In den 1990er Jahren begann der Grapefruitkernextrakt-Boom, Ärzte begannen das Extrakt für eine Vielzahl von Symptomen zu verschreiben und auch die FDA (vergleichbar mit dem Bundesgesundheitsministerium) bestätigte die positiven Eigenschaften.

Nachdem sich der Extrakt in den USA etabliert hatte, dauerte es noch etwas, bis die Welle auch nach Deutschland überschwappte. Anfangs begann eine kleine Gruppe homöopathisch arbeitender Therapeuten, die positiven Wirkungen zu untersuchen. In den späten 90er Jahren begann der Trend aber auch hierzulande, so gab es 1997 bereits rund 30 Anbieter.

Heute ist Grapefruitkernextrakt immer noch, besonders für Heilpraktiker und homöopathisch orientierte Mediziner, ein beliebtes Mittel und natürliches Antibiotikum gegen eine Vielzahl von Erkrankungen, Bakterien, Pilzen und mehr. Da die Pharmaindustrien natürlich sehr großes Interesse an der Verbreitung synthetischer Mittel haben, bedarf es hierzulande oftmals leider etwas Eigenrecherche, bis man auf dieses vielfältige Extrakt stößt.